Prof. Dr. Alexander Weber, der Initiator und Begründer der Lauftherapie ist Dipl.-Psychologe und Universitätsprofessor (em.). Er hat sich über viele Jahre hinweg wissenschaftlich mit den positiven Seiten des langsamen Dauerlaufs beschäftigt. Dabei konnte er nachweisen, dass langsames und entspanntes Laufen bei den verschiedensten Symptomen und Krankheiten hilft: Migräne/Kopfschmerzen, depressive Verstimmungen, Verdauungsschwierigkeiten, Stress, Schlafstörungen, zu hoher Blutdruck, vermindertes Selbstwertgefühl, Suchtprobleme und vieles mehr.
Die Lauftherapie wirkt in einem ganzheitlich verstandenen Sinn auf Psyche und Physis. Die Dozenten des Deutschen Lauftherapie Zentrums e.V. in Bad Lippspringe (DLZ), an dem Bettina Schomerus-Weinert noch bis November 2012 ihre Ausbildung absolviert, haben 1993 folgende Definition der Lauftherapie erarbeitet:
“Die Lauftherapie ist ein ganzheitlicher, unspezifischer Weg zur Prophylaxe und Behandlung von Beeinträchtigungen im physischen und psychischen Bereich.”
Schon jetzt kommt meinen Kursteilnehmern meine Erfahrung aus dieser Weiterbildung zugute.
